Friday, August 17, 2012

Open Air

Was gibt es im Sommer besseres als an einem angenehm warmen Abend unter freiem Himmel Musik zu geniessen? Nichts? Eben. Und genau aus diesem Grund waren Marlon und ich gestern abend bei einem Konzert im Dell Music Center. Sehr aehnlich der Waldbuehne, wuerde ich sagen.
Im Line Up waren Leah Smith, eine junge Saengerin hier aus Philly, von der wir hoffentlich in Zukunft mehr hoeren und sehen werden, Chrisette Michelle und Robin Thicke. Die pickepacke vollen 4 Stunden Konzert haben von der ersten bis zur letzten Minute begeister und mitgerissen. Besser habe ich zuvor noch nie $30 investiert.

Chrisette Michelle vor ihrem Auftritt

Die Plaetze fuellen sich

Volles Haus

Leah Smith

Der Meister - Robin Thicke


Westlich



Tja, West Berlin ... West Philly .... eine Tendenz in meinen Vorlieben ist deutlich erkennbar.

1. Hochzeitstag, Teil 1

Der 12. Juli kam und woops...somit auch der 1. Hochzeitstag. Einer von zwei ersten Hochzeitstagen. Deutlich ein Vorteil von zwei mal den gleichen Mann heiraten :)

Da es ein Wochentag war, haben wir tagsueber nichts Besonderes unternommen. Abends hingegen haben wir es mehr oder wenige krachen lassen und sind in ein schoenes Restaurant gegangen, wo man die meiner Meinung nach besten Steaks bekommt. So ein leckeres Stueck tote Kuh habe ich zuvor noch nie gehabt. Koestlich!

Das Ambiente des Restaurants versetzt einen darueber hinaus noch in die 50er zurueck und man denkt, jeden Moment kommt Marilyn Monroe oder Frank Sinatra um die Ecke. Der Service war exzellent  und somit war es ein rundherum perfekter Abend.

Als kroenender Abschluss bekamen wir Eiscreme auf's Haus, da ich bei der Reservierung unseren Hochzeitstag erwaehnt hatte. Bin ja nicht doof ... hab auf Dessert umsonst spekuliert :)

Ausgehfertig

Hunde-Eis







Lulu scheut ja keine Kosten und Muehen, wenn es um die lieben Vierbeiner geht. Und so habe ich fuer Dede neulich Eis fuer Hunde gekauft. Apfel-Cheddar-Geschmack und wie man sieht: es mundet.

Schoen wie sie einen auf "Europaeisch" machen in dem Mal fix ein paar Punkte uber's O gesetzt werden.

Friday, July 13, 2012

Tugay kann Klavier spielen!

Wer haette es gedacht, aber Tugay hat viele Talente. Klavier spielen ist eines.

Bei uns in University City stehen an einigen oeffentlichen Plaetzen im Sommer Pianos zum freien Benutzen fuer jedermann zugaenglich rum. Am vergangenen Sonntag kamen wir an diesem hier vorbei, was auch noch schoen anzusehen war! Erst dachte ich, Tugay will nur posieren fuer's Foto. Aber dann haute er in die Tasten!

Den Videobeweis habe ich auch. Vielleicht schaffe ich es, das auch noch hochzuladen. Aber bis dahin muss ein Foto reichen!


Atlantic City

Nach meinem Casinobesuch mit Neva vor einigen Wochen war die Idee nach Atlantic City (AC) zu fahren fuer mich gestorben. Casinos sind einfach nichts fuer mich.

Aber da AC am Meer lag war ich hellauf begeistert, als mich Neva fragte, ob wir fuer einen Tag ans Meer fahren wollen, um ein wenig zu entspannen.Meer. Lulu. Klare Sache

Zufaelligerweise war es der heisseste Tag bisher in 2012. Darueberhinaus hatten wir Riesenglueck mit dem Wellengang an diesem Tag. Im letzten Sommer hatte ich mir ja fast eine Rippe gebrochen, als mich eine Welle erwischte. Dieses Mal jedoch konnte man ohne Probleme ins Wasser gehen und den leichten Wellengang geniessen. PERFEKT!

Fast da!

So sieht AC aus...ein Casino/Hotel am anderen und jede Menge Outlet Stores.




Friday, July 6, 2012

Auf zu neuen Ufern

Die meisten wissen es ja schon: ich hab einen neuen Job angefangen! Das Ausrufezeichen soll allerdings nicht dazu verleiten zu denken, dass alles super und glatt lief. Au contraire!

Meine alte Chefin - auch nicht so liebevoll "die Hexe" genannt (oder schlimmeres) - hat ihrem Kosenamen alle Ehre gemacht und mir das Leben in der letzten Arbeitswoche bei ihr noch richtig schoen schwer gemacht. Aber was soll...das zeigte nur, dass meine Entscheidung die Richtige war.

Der neue Job ist bei einer Organisation, welche sich Public Health Management Corporation nennt (PHMC). Vereinfachend gesagt, ist es "Mutter-Organisation" unter der sich hunderte Programme, kleine Kliniken, Serviceangebote fuer versch. Interessengruppen und vieles, vieles mehr verbirgen. Leider ist die Website meiner Meinung nach eher wenig aussagekraeftig, aber wer mag: www.phmc.org

Meine Position nennt sich Account Manager, da ich der Ansprechpartner fuer alle unseren internen Klienten bin. Da wir aber letztlich alle fuer die gleiche Firma arbeiten (im Grossen und Ganzen zumindest) finde ich die Bezeichnung Project Manager irgendwie passender. Aber wer fragt mich schon. Egal.
Letzlich bin ich der Mittelmann zwischen den einzelnen Programmen von PHMC und PHMC als solches in allen Fragen, die die Kommunikation/PR/Marketing betreffen. Zum Glueck muss ich weder kreativ sein (obwohl es mir manchmal ganz rechat kaeme), noch muss ich Pressemitteilungen schreiben (als Nicht-Muttersprachler auch eher ein wenig cleveres Unterfangen). Ich bin letztlich nur dazu da, den Ueberblick zu behalten und sowohl die Kunden als auch unsere Leute zu verlinken und immer auf dem neuesten Stand zu halten was die Projekte betrifft. Praktisch gesehen heisst das: 1000000 Emails und Anrufe jeden Tag zu beantworten und von Meeting zu Meeting zu hetzen. Macht's mir Spass? Bis jetzt noch nicht. Aber was soll's. Ich will hier ja nicht Spass haben, sondern endlich richtig Geld verdienen. Und das tue ich.

Ich denke, vom Prinzip her kann mir der Job eines Tag mal Spass machen. Aber bis dato ist alles noch viel zu neu und ueberwaeltigend. Ueberwaeltigend in dem Sinne, dass ich Schiss habe, nicht mitzukommen. Es gibt gefuehlte 1 Million Abkuerzungen, die mir hier jeder an den Kopf wirft und erwartet, dass ich entweder weiss, wass es bedeutet oder aber mir merken kann, was sich dahinter verbirgt, wenn sie mir es erklaeren. Und so sehr ich mir die ersten 2 Wochen auch die Finger wundgeschrieben habe, um jedes Fitzelchen an Informationen auch ja festzuhalten, irgendwann konnte ich nichts mehr lesen.
Ich denke, meine Erwartungen an mich selbst sind weitaus hoeher als die meiner neuen Chefin und Kollegen. Nach drei Wochen hier schlage ich mir seit circa einer Woche ohne wirkliche Anleitung alleinn durch. Und was soll ich sagen, noch steht der Laden. Und auch wenn alle Klienten so tun als handelt es sich bei ihnen um einen Notfall, der unsere sofortige und ungeteilte Aufmerksamkeit verlangt, geht es hier schliesslich nicht um Leben oder Tod - sondern nur um Webseiten, Pressemitteilungen und Flyer. Also sollen sie alle mal schoen die Fuesse still halten.

Wuenscht mir Gluek ... und meinen Klienten, dass ich sie nicht anbruellen muss.


Saturday, June 2, 2012

Samstage im Sommer

Da Männe mit seinen Jungs am Meer verweilt, konnte ich mich heute ganz und gar mir und allem was mir Spass macht widmen. Yippieh!

Nach der Waschbär-Rettungsaktions am Morgen wartete ein Adoptions Event vom Tierheim auf mich. Glücklicherweise findet es bei mir in der Gegend statt, so dass ich in nur wenigen Minuten hinlaufen konnte.

Die Hunde, die wir diesmal dabei hatten, waren super relaxt und echte Super-Hunde, die alles und jeden mochten. Das Event was also äußerst angenehm.

Diesen Schlitten holte jemand aus der Garage. Schick, oder?






Nach dem Ende des Events zogen wir mit den Hundis noch ein wenig in der Gegend herum, tranken Kaffee und genossen den sonnigen Nachmittag.

Da ich morgens keine Zeit für ein Frühstück hatte, war ich gegen 15 Uhr dann doch recht ausghungert. Glücklicherweise gibt es hier in der Gegend alles was das kulinarische Herz begehrt. Heute war mir mal nach Indisch. Gesagt, getan und ein Restaurant ausprobiert, was ich vorher noch nie besucht habe.

Es gab Dattel-Feigen-Lassi und Gemüsesamosas Chaat. LECKER!


Philly ist ein Dschungel...Teil 2

9:30 Uhr in Philly.

Samstag.

Gassi-Runde mit Dede.

Was seh ich? Eine Frau, die irgendwie verzweifelt im Vorgarten unserer Nachbarn rumturnt. Der Grund ihrer Verzweiflung: ein Waschbärbaby hinter Mülltonnen, dem sie helfen wollte, aber nicht wusste wie. Animal Control will nicht kommen. Pest Control kostet Geld und tötet die Tiere.
Dank meines Smartphones hab ich schnell nachgeschaut, was man machen kann und besser nicht machen soll. Waschbärmamas verlassen wohl ihre Babies nicht so einfach - auch nicht wenn sie sich vor irgendetwas erschrecken. Also konnten wir mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass das Kleine von Mama verlassen worden war. Was also tun?
Weiter gegoogelt und daraufhin einen Schuhkarton mit Luftlöchern mit einem alten T-Shirt ausgelegt, Lederhandschuhe geholt und mental auf die Jagd vorbereitet.
Als ich wieder aus der Wohnung kam, hatte die Dame eine Freundin alarmiert, die gegenüber wohnt und - wie der Zufall so will - Waschbärerfahrung hat! Sie war bereits mit ihrer Katzentransportbox auf dem Weg.

Gesagt, getan. Sie ging direkt ans Werk und fing das Kleine.

Hier der Beweis:

Friday, June 1, 2012

Avocado-Eis


Bei uns um die Ecke hat ein neuer Eisladen aufgemacht, der nur hausgemachte Popsicles (Eis am Stiel) verkauft. Lululein muss das natürlich gleich mal ausprobieren.
Hier im Foto ist die Sorte Avocado Coconut verewigt. Leider nur halb so lecker wie es sich (zumindest für mich) angehört hat. Eher recht langweilig. Und für $3 recht heftig. Egal. Alles mal ausprobiere. Das habe ich von meiner Mama :)

Häagen Dasz Green Tea ist und bleibt meine Eissort Nummer Eins....für immer und ewig und in alle Zeiten!

Miete ist fällig


Mein Mitbewohner und Kollege, Tugay, dachte sich, es wäre lustig die Miete in $1 Noten zu zahlen. So sieht das dann aus.
Als ich heute das Geld bei der Bank eingezahlt habe, hat die Dame am Schalter ganz schön dumm aus der Wäsche geschaut....haha...würde mich nicht wundern wenn sie denkt, ich bin entweder eine Stripperin (ja klar) oder deale mit Drogen ...hahaha. Lustig war es so oder so :)

Thursday, May 31, 2012

Sommer in Philly

Diesen Sommer wollte ich endlich einmal dazu nutzen, ins Mann Center zu gehen, ein Open Air Venue, wo während der warmen Monate Konzerte von Weltklasse stattfinden.

Zu Beginn der Saison gab es vor ein paar Wochen ein familienfreundliches Event, wo man ohne Eintritt zahlen zu müssen, Musik aller Genres hören konnte. Zum Glück ist Neva genauso interessiert an allem was in der Stadt los ist wie ich, so daß wir an diesem heißen Tag gemeinsam zum Mann Center gefahren sind.

Die Veranstaltung lief den ganzen Tag, wir blieben nur ein, zwei Stündchen. Aber die Zeit hat sich wirklich gelohnt. Wir hörten einer Swing Band zu, lauschten den Klängen Tschaikowskis und tanzten zu Salsa-Musik. Was will man mehr?!



Vegas? Nein danke.

Bereits seit langem wollte ich irgendwann einmal im Leben nach Vegas und spielen. Black Jack, Roulette, Automaten .. all das hat auf mich eine Faszination ausgestrahlt, die ich unbedingt selbst erleben wollte.

Neulich sind meine ehemalige Kollegin Neva und ich spontan in Philadelphia's Sugar House Casino spaziert. Einfach so. Neva arbeitet als Gambling Coordinator, deren Aufgabe es ist, die Öffentlichkeit ueber die Gefahren, Anzeichen und die Wege aus der Spielsuch zu informieren. Somit war unser Abstecher ins Casino Arbeit.

Ich komm gleich zum Punkt: Casinos sind Sch****! Überall  Geräusche, Geklingel, jeder Gang hat andere Musik, aus Lautsprechern an der Decke spielt noch mehr Musik. Rauch in manchen Ecken. Und die Leute sitzen wie Zombies vor den Maschinen, starren auf den Schirm und nehmen ihr Finger nicht eine Sekunde von den Knöpfen. Alle sind sie entweder alt oder krank...oder beides. Wenn ich sage krank, meine ich Sauerstoffschlauch und/oder Rollstuhl. Mich schockt so schnell nichts aber der Anblick dieser leeren Gesichter hat mich dann doch umgehauen, im negativen Sinne. Ich war regelrecht angeekelt.

Was ich fuer mich aus dieser Erfahrung ziehe, ist daß ich mein Geld nicht in einer Stadt verbimmeln moechte, die voll von diesen Zombies und den entsprechenden Suchtboxen ist. Vegas muss der Horror sein. Ein Teil von mir ist traurig, diesen Traum begraben zu müssen. Aber der größere Teil ist erleichtert darüber, daß ich gesehen habe, daß es nichts für mich ist, BEVOR ich jede Menge Geld für Flug und Hotel ausgegeben habe.


Friday, May 25, 2012

Fuer die Katzenliebhaber

Wie bereits in einem frueheren Post angesprochen, hat sich meine Katzenhaarallergie radikal verbessert durch die ehrenamtliche Arbeit im Tierheim. In einem Raum mit 100 Katzen bekomme ich zwar noch immer schwer Luft, aber ein, zwei Katzen machen mir nichts aus.

Da derzeit Kittensaison ist und jeden Tag zahlreiche Mama-Katzen mit Babies und Waisen-Kaetzchen ins Tierheim gebracht werden, ist regelmaessig nicht genug Platz fuer alle - was bedeutet, dass die Armen keine Chance bekommen und eingeschlaefert werden. Traurige Wahrheit hier in den USA.

Da mein tierliebes Herz solche Dinge nur schwer akzeptieren kann - insbesondere wenn ich meinen Teil zur Hilfe beitragen kann - lag ich bereits seit Wochen meinem Goettergatten in den Ohren mit dem Wunsch ein paar Kittens nach Hause zu bringen bis sie alt genug sind, um vermittelt zu werden. Natuerlich war seine Antwort regelmaessig "Nein".

Vor zwei Tagen waren alle Katzenkaefige mal wieder brechend voll, so dass ich kurzerhand entschied, zwei kleine, ganz schwarze Katzenbabies mit nach Hause zu nehmen. Da muss Marlon durch, dachte ich mir. Gesagt, getan. Meine Mitbewohner hatten mich bereits seit Wochen ermutigt Kaetzchen mitzubringen, da zum Glueck alle in unserem Haushalt tierlieb sind. Somit wuerde es in dieser Richtung auch keine Probleme geben und mit Marlon wuerde ich schon fertig.

Marlon's erste Reaktion war zwar "Oh no!" aber als ich ihm das kleine, schwarze Wollknaeuel in die Hand drueckte, schmelzte er in sekundenschnelle nur so dahin :-) ... wusste ich es doch!

Ergo: alle im Haus sind gluecklich ueber die 2 neuen Mitbewohner. Den Jungen hat mein Mitbewohner (Colin) Bartleby getauft. Fuer das Maedchen sind wir noch am suchen.




Fuer die Hundeliebhaber

Dede ist einfach zu schnuckelig ... fast schon widerlich schnuckelig.

Das sind die Anblicke, zu denen ich jeden morgen aufwache:





Alles Neu ...

... macht der Mai. Oder auch der Juni.

Obwohl ich noch kein Anfangsdatum weiss, beginne ich demnaechst (hoffentlich) einen neuen Job. Das Angebit wurde mir bereits gemacht. Es muss nur noch der Papierkram erledigt werden. Und da sich die Dame noch bis Ende Mai im Urlaub befindet, muss ich mich etwas gedulden.

Ich bin meiner derzeitigen Chefin zwar dankbar fuer die Chance, die sie mir gegeben hat. Aber das Arbeitsklima und der Fuehrungsstil sind in den vergangenen Monaten immer weiter abgesackt. Leider. Eigentlich waere es eine nette, kleine Organisation. Aber so wie die Dinge liegen, will man nur noch weg. Zwei meiner Kolleginnen haben in den vergangenen Monaten bereits gekuendigt. Wenn ich demnaechst auch weg bin, sind innerhalb von nur 3 Monaten drei von vier Angestellten freiwillig gegangen.

Das sagt auch alles, oder?!

Wie dem auch sei, wuenscht mir Glueck fuer das naechste, grosse Abenteuer!

Bratwurst & Bier

Saemtlich Star-Koeche in Philly versuchen sich an deutscher Kueche ... oder dem was sie als deutsche Kueche ansehen. So auch Steven Starr. Eines seiner zahlreichen Restaurants soll einen deutschen Biergarten imitieren. Da Marlon weiss, dass mich das Heimweg ganz schoen plagt, kam er auf die Idee mit mir in die Frankford Hall zu gehen (Frankford nicht von Frankfurt sondern das ganze befindet sich in der Frankford Avenue).

Gesagt, getan.

Im Vorbeifahren auf der Suche nach einem Parkplatz sah ich eine Schlange vorm Restaurant und wusste sofort, oh Mann, das kann ja heiter werden. Lulu und Menschenmassen? Egal, nun waren wir hier und ich wollte sehen was an dem Hype um Frankford Hall so dran ist.

Die Schlange bewegte sich ueberraschend schnell, so dass wir innerhalb von wenigen Minuten mittem im Geschehen war .... wortwoertlich.

Es war kein Platz zu finden. Laute Umpfta-Umpftata-Musik spielte (kotz) und es war ohrenbetaeubend laut. Super.
Wie gesagt, nun waren wir schon einmal hier und ich wollte es mir nicht nehmen lassen, die Bratwurst zu probieren. Gluecklicherweise bewegten sich die Schlangen beim Essen und beim Bier schnell, so dass es schneller als erwartet ans Probieren ging.
Ergebnis: Bier = Standard, Bratwurst = lecker aber etwas anders als ich sie aus D kenne, Kartoffelpuffer = genau wie bei Mama! Alles in allem also lecker.

Die Menschenmassen und die Lautstaerke gingen mir dann doch auf die Nerven, so dass wir nicht eiwg lange verweilten. Aber es war eine Erfahrung wert.



Mein neues Lieblingsrestaurant

Fuer alle, die mich irgendwann mal (wieder) besuchen kommen, macht Euch darauf gefasst, dass ich euch ins XIX (Nineteen) schleppen werden!

Eines langweiligen Dienstag Abends kam ich nach Hause und 2 meiner Mitbewohner fragten mich kaum als ich zur Tuer rein war, ob ich mit ihnen was trinken gehen will. Ab und an kann Lulu auch mal spontan sein und so war ich dabei!
Es ging zur Happy Hour ins XIX...supi, denn dieses Restaurant hatte ich bereits seit laengerem auf meiner To-Do-Liste. Der name ruehrt daher, dass sie das Restaurant im 19. Stock des Bellevue Hyatt Hotels befindet. Ergo: eine edle Angelegenheit. Soviel wusste ich bereits.
Wie edel und beeindruckend es wirklich ist, das wurde mir erst bewusst als ich die Aussicht und das Dekor sah. Super schoen! So schoen, dass ich am allerliebsten jeden Tag die Happy Hour und das relative erschwingliche Menue geniessen wuerde.

Macht Euch selbst einen Eindruck: XIX

PS: Das Beste ist, dass ich bald nur ein paar Haeuser entfernt vom XIX arbeiten werde. Diese Romanze ist Schicksal! Sollte ich ein Alkoholproblem entwickeln, ist es wenigstens auf hohem Niveau angesiedelt :-)

Prost!


Friday, March 9, 2012

Hawaii in Philly

Im Rahmen meiner Geburtstagswoche, traf ich mich am 7.3. mit meiner ehemaligen Kollegin Neva und wir gingen zur Flower Show.

Das Thema dieses Jahr ist Hawaii und so erwarteten uns jede Menge kreativer und exotischer Kreationen, die sich die Floristen der Gegend haben einfallen lassen. Irgendwie hatte ich mir mehr darunter vorgestellt - mehr Show, mehr authentische Souvenirs oder Leckereien. War nett. Muss ich mir aber im naechsten Jahr nicht antun.










Wieder ein Jahr aelter

Maerz ist Geburtstagsmonat und da ich  meinen Ehrentag so gut wie moeglich geniessen wollte, bin ich der Arbeit fern geblieben. Zum Glueck konnte Marlon es auch einrichten sich frei zu nehmen, so dass wir den 6.3. gemeinsam verbringen konnten.

Leider habe ich mich seit einiger Zeit mit einem Magen-Darm-Virus rumgeplagt, der am Tag vor meinem Geburtstag gewaltig aufgemuckt hat. Tolle Wurst! Gluecklicherweise habe ich es dank Marlon's guter Pflege doch noch hinbekommen bis zum 6. wieder voll da zu sein.

Um Mitternacht wurde ich mit einem "Ersatzkuchen" ueberrascht, da ich meinen Magen noch schonen musste. Schoene Loesung!

Am Morgen habe ich mir dann einen Besuch bei der Kosmetikerin gegoennt bzw. hat mein Goettergatte mir ein bisschen Beauty spendiert. Leider war es eher eine Gesichtsmassage mit jeder Menge Lotion als das was ich von Deutschland in Sachen Kosmetik gewohnt bin. Aber egal. Schoen war es allemal.

Glaenzende Poren :)
Dank des anhaltend milden Wetters hatte ich den ganzen Tag ueber Sonnenschein. Kann man es glauben? Das zweite Jahr bereits in welchem ich an meinem besonderen Tag nicht mit grauem Himmel, Regen oder sogar Schnee und Eis kaempfen muss.


Nach der Kosmetik ging es dann zum Shoppen. Ich lag Marlon seit ewigen Zeiten in den Ohren damit, dass ich eine neue Uhr will. Er wollte mir unbedingt neue Sneaker kaufen, da meine nach mittlerweile 6 oder sogar 7 Jahren wirklich das zeitliche gesegnet haben. Gesagt, getan. Die Shopping-Goetter waren mir gnaedig und so fand ich genau das, was ich wollte. Juhu!!!


Da ich wegen meines Magens lieber noch nicht in die vollen gehen wollte, holten wir uns ein paar DVDs, genossen ein wenig Frozen Yoghurt und machten es uns daheim gemuetlich.